DRK Presseinformationen https://www.ov-ruethen.drk.de de DRK Tue, 20 Feb 2024 12:18:39 +0100 Tue, 20 Feb 2024 12:18:39 +0100 TYPO3 EXT:news news-1145 Sun, 11 Sep 2022 10:26:47 +0200 Neue Sprechfunker /aktuell/presse-service/meldung/neue-sprechfunker.html Am Donnerstag endete mit der theoretischen und praktischen Prüfung der Sprechfunker-Lehrgang der Ausbildungsgemeinschaft der Feuerwehren aus Warstein und der Freiwillige Feuerwehr Stadt Rüthen. Alle 15 Teilnehmer, darunter auch zwei Teilnehmerinnen vom DRK Rüthen, haben den Lehrgang mit Erfolg bestanden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer

FFW Rüthen vom 10.09.2022

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news-1144 Sat, 10 Sep 2022 10:35:31 +0200 Tag der Ersten Hilfe: So fit sind die Rüthener /aktuell/presse-service/meldung/tag-der-ersten-hilfe-so-fit-sind-die-ruethener.html Rüthen – Mal Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert? Die Frage stellt sich insbesondere am internationalen Tag der Ersten Hilfe. Laut dem Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK Lippstadt-Hellweg) frischen die wenigsten Menschen ihr Wissen regelmäßig auf. DRK, Malteser und DLRG bieten im Kreisgebiet Kurse an – nur in Rüthen fehlt das Angebot. Unsere Redaktion hat in der Bergstadt gefragt, wie fit sich die Menschen fühlen.

Wer in Rüthen einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren möchte, etwa für den Führerschein, der muss in Nachbarstädte ausweichen. Im nicht-öffentlichen Rahmen habe die DRK aber auch in Rüthen schon Kurse durchgeführt – meistens für Firmen und deren Mitarbeiter. Das soll nicht so bleiben. „Ziel ist es, dass der Ortsverein Rüthen spätestens ab 2023 wieder Erste-Hilfe-Kurse anbieten kann“, sagt die frisch gebackene Vorsitzende des Rüthener DRK-Ortsvereins Yvonne Pedley.

Sie selbst ist Sanitäterin, werde aber demnächst einen Lehrgang absolvieren, um selbst Erste-Hilfe-Kurse durchführen zu können. Danach müssen nur noch die passenden Räumlichkeiten her – und einem entsprechenden Angebot in Rüthen stehe nichts mehr im Wege.

DRK empfiehlt alle zwei Jahre einen Kurs

Theoretisch ist niemand verpflichtet, sich einem Erste-Hilfe-Kurs zu unterziehen. Nur für Führerschein-Anwärter, betriebliche Ersthelfer und Sportlehrer ist der Kurs Pflicht, wie Kornelia Claus (Koordination der Erste-Hilfe-Kurse im ganzen DRK-Kreisverband) und Josef Meyer (Kreisgeschäftsführer) unserer Redaktion erklären. „Dass Privatleute die Kurse besuchen, kommt kaum vor“, sagt Claus. Dabei empfiehlt das DRK, das Wissen alle zwei Jahre aufzufrischen. Dafür spreche etwa, dass sich die Erste-Hilfe-Empfehlungen stetig wandeln.

Die Organisation „Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe“ entwickelt, basierend auf Erfahrungswerten, regelmäßig Änderungsvorschläge an den bestehenden Kursinhalten, sagt Meyer. „Früher hieß es zum Beispiel, dass man einem verunfallten Motorradfahrer niemals den Helm abnehmen sollte“, sagt er. Heutzutage wisse man es besser: Der Hauptgrund, aus dem Motorradfahrer tödlich verunglücken, sei demnach nicht auf die Verletzungen zurückzuführen. Ganz im Gegenteil: „Die meisten ersticken wegen des Helms“, sagt Claus. Das hätten die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt.

Wer nichts tut, macht sich strafbar

Generell gebe es in Sachen Erste Hilfe bei einigen Menschen eine Art Hemmschwelle, aus Angst etwas falsch zu machen, so Claus weiter. „Das Einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun.“ Und vor dem Gesetz macht man sich damit sogar strafbar: Unter dem Aspekt der unterlassenen Hilfeleistung kann das Nichtstun mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe geahndet werden, erklärt Claus.

Dessen ist sich auch die Rüthenerin Mechthild Helle bewusst. „Ich habe gelernt, dass nicht zu handeln falsch ist“, sagt die Lehrerin. Im beruflichen Rahmen habe sie 2019 ihren letzten Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Sie selbst habe bisher noch nie Erste Hilfe leisten müssen – und kann auch gut darauf verzichten. „Es ist immer eine gewisse Hemmschwelle da und die Angst, etwas kaputt zu machen. Dabei kann man eigentlich nichts falsch machen“, so die 53-Jährige.

Außer den obligatorischen Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein hat Felix Brünner bisher keinen weiteren Kurs absolviert. Die stabile Seitenlage traue er sich aber noch zu. „Ich hoffe, dass ich nie in eine Situation komme, in der ich Erste Hilfe leisten muss. Die stabile Seitenlage würde ich zwar noch hinbekommen, aber vor einer Wiederbelebung hätte ich schon ziemliche Manschetten“, sagt der 28-jährige Rüthener.

„Die Herzdruckmassage wäre auch kein Problem, aber eine Mund-zu-Mund-Beatmung möchte ich nicht machen müssen. Wenn jemand durch einen Unfall so schwer verletzt ist, dass er nicht mehr atmet, sieht man dem Körper das wahrscheinlich an. Ich kann nicht einschätzen, wie ich bei Blut oder verrenkten Gliedmaßen reagieren würde, ob ich das gut ertragen könnte.“ Nichtsdestotrotz, so ist sich Brünner sicher, würde er in einer Notsituation helfen, so gut er kann.

Ähnlich sieht es bei der Rüthenerin Martina Conradi aus. Ihren ersten und einzigen Erste-Hilfe-Kurs absolvierte sie, „als ich meinen Führerschein gemacht habe“, so die 64-Jährige. Ersthelferin im Beruf zu sein, sei nie in Frage gekommen.

„Stabile Seitenlage kriege ich aber auf jeden Fall hin, Mund-Nase-Beatmung wahrscheinlich auch. Raus aus dem Auto würde ich einen Menschen auch kriegen, mit diesem Unterarmgriff.“ Aber auch sie war noch nie in der Situation, Erste Hilfe leisten zu müssen und möchte auch am liebsten nicht in eine solche Situation kommen. Dennoch: „Zu ‘Highway to hell’ oder ‘Atemlos’ kann ich auch eine Herzdruckmassage.“

Von Laura Otten und Sarah Bsdurek "DerPatriot vom 10.09.2022"

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news-1143 Wed, 07 Sep 2022 14:13:55 +0200 Jahreshauptversammlung des Ortsvereins - zum letzten Mal von Rolf Gockel geleitet /aktuell/presse-service/meldung/jahreshauptversammlung-des-ortsvereins-zum-letzten-mal-von-rolf-gockel-geleitet.html Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Deutschen Roten Kreuz – Ortsverein Rüthen e.V., war eine außergewöhnliche Versammlung. Nicht nur das wegen Corona gleich zwei Jahre im Rückblick waren, wurde auch der komplette Vorstand neu gewählt. Nachdem die Versammlung am letzten Samstag ordnungsgemäß und zum letzten Mal durch den ersten Vorsitzenden Rolf Gockel eröffnet wurde, folgte der Bericht der Rotkreuzleitung durch den Rotkreuzleiter Jan Segbers über die geleisteten Sanitätswachdienste, geleistete Helferstunden sowie Aus- und Fortbildungen. Bestandteil ihrer Ausführungen war auch das Blutspendewesen in Rüthen. Bisher waren die Rüthener bei 16 angebotenen Terminen jedes Jahr, trotz widriger Umstände durch Corona, fleißige Blutspender. So erschienen im Jahr 2020, 1096 Spender und im Jahr 2021, 1227 Blutspender zu den Terminen. Leider konnten wir die Spender zum Ender ihrer Spende nicht wie gewohnt mit einem Imbiss versorgen. Es gab als Ersatz dafür eine kleine Versorgungstüte.

Der Schatzmeister, Klaus Matthews verlas den Kassenbericht für die Jahre 2020 und 2021 und stellte den neuen Wirtschaftsplan für das Jahr 2021 und 2022 vor. Im Jahr 2021 konnte der Austausch des über 20 Jahre alten Krankentransportwagens gegen einen „guten gebrauchten“ durchführt werden. Die Kassenberichte wurden durch Eva Riße und Jan Segbers geprüft und für richtig befunden, worauf die Entlastung des Vorstandes erfolgte.

Im nächsten Tagungsordnungspunk ging es um die Vorstandswahlen. Dieses Jahr waren es umfangreiche Wahlen, da im Vorfeld einige Amtsinhaber wegen alters- und private Gründe ihren Verzicht auf eine Wiederwahl erklärt haben. So verzichtete der 1. Vorsitzende Rolf Gockel nach 39 Jahren an der Spitze des Ortsvereins, auf eine Wiederwahl. Hier wurde einstimmig Yvonne Pedley, eine aktive Rotkreuzlerin in Rüthen gewählt.  Zum Stellvertreter wurde Jan Segbers gewählt, der zusätzlich auch als neuer Rotkreuzleiter gewählt wurde. Auch die Position des Schatzmeisters und Geschäftsführer musste neubesetzt werden, weil der Amtsinhaber Klaus Matthews aus privaten Gründen den Verzicht auf eine Wiederwahl erklärte. Hier wurde mit Carl Pedley ein Nachfolger auch aus der aktiven Arbeit gewählt. Michaela Suttmann wurde zur neue Schriftführerin gewählt und damit die Blutspendetermine in Rüthen weiterhin gut betreut werden, wurde Gabriele Stork als neue Blutspendebeauftragte in den Vorstand gewählt.

Beim Punkt Ehrungen kam noch einmal der alte Vorsitzende Rolf Gockel in den Vordergrund. Klaus Matthews der Rolf Gockel die gesamte Zeit im Vorstand begleitet hat, stellte die herausragende Leistungen der letzten Jahre zusammen. Besonders der Bau des Rotkreuzheims und die Durchführung der Haussammlung waren wichtige Punkte in diesen Jahren. Für diese und noch viele anderen guten Taten, überreichte Yvonne Pedley als neue Vorsitzende Rolf Gockel die Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied im Ortsverein Rüthen e.V. und eine Schieferplatte mit dem Motiv des Rotkreuzheims.

Für langjährige aktive Mitgliedschaft im Roten Kreuz wurden in diesem Jahr Eva Riße, Nina Riße, Jan Segbers und Leonie Fisch für 5jährige Mitgliedschaft, Gabriele Stork und Bastian Schulz für 10jährige Mitgliedschaft, Elisabeth Kellermann, Gerda Föllmer, Elisabeth Hövelbrinks und Brigitte Zigan für 15jährige Mitgliedschaft, Andreas Stürze für seine 45jährige Mitgliedschaft und Grete Wenzel für ihre 55jährige Mitgliedschaft geehrt. Die Ehrungen übernahm der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Kreisverbandes Lippstadt/Hellweg, Herr Heinrich Gehlmann der auch einige Worte im Namen des Präsidiums des Kreisverbandes überbrachte. Diesen vielen Helfer/innen gilt unser Dank, für die bis heute geleistete Arbeit.

Eine weitere erfreuliche Nachricht ist, dass in den Letzten zwei Jahren mit Michaela Suttmann, Bianca Strehler, Kimberly Wybraniec, Diana Wegner, Yvonne Pedley, Carl Pedley und Jan-Hendrik Vöckel neue Helfer/innen in die Rotkreuzgemeinschaft eingetreten sind und nun einstimmig in unseren Ortsverein aufgenommen werden konnten.

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news-1142 Sun, 04 Sep 2022 11:08:45 +0200 Rolf Gockel: Ende einer Ära beim Roten Kreuz /aktuell/presse-service/meldung/rolf-gockel-ende-einer-aera-beim-roten-kreuz.html Rüthen – 39 Jahre lang zog er in bedeutendem Maße die Fäden beim Ortsverein Rüthen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Nun aber legt Rolf Gockel das Amt des Vorsitzenden nieder. Anlässlich seiner Aktivitätszeit in der örtlichen Rotkreuz-Gruppe stattete unsere Zeitung dem bekannten Urgestein aus der Bergstadt einen privaten Besuch ab und ließ den rüstigen 85-Jährigen von seiner ehrenamtlichen Einsatzbereitschaft aus fast vier Jahrzehnten berichten.

„Vielfältig interessante und spannende Jahre waren es“, sagt Gockel. Doch die in diesem Zusammenhang stehende, beinahe schon logische „Gretchenfrage“, warum er nämlich nicht noch ein letztes Jahr in seiner Funktion als Ortvereins-Chef drangehängt hat und damit folglich eine 40-jährige Amtszeit komplettiert hätte, lässt andererseits nicht lange auf sich warten.

Die Antwort fällt sogleich nüchtern und durchweg schlüssig aus. Denn wer Rolf Gockel kennt, der weiß auch um seine mitunter oft verwendete sachliche Betrachtungs- und Argumentationsweise. „Nach langer Suche, habe ich vor wenigen Wochen endlich eine eine Nachfolgerin für meinen Posten finden können. Wir besprachen alles, einigten uns, und daraufhin läutete ich mein Ausscheiden ein“, sagt er. An diesem Samstag finden die Wahlen statt, bis dahin bleibt der Name der wahrscheinlichen Nachfolgerin unter Verschluss.

Übrigens: Vor 39 Jahren war es ebenfalls ein Rüthener Bürger, der Rolf Gockel für den Eintritt und die gleichzeitige Übernahme des Vorstandspostens in der Ortgruppe überzeugte. „Damals war es DRK-Vorsitzender Benno Brings, der auf mich zukam und mich in den Ortsverein lockte. Ich ließ mich darauf ein und lernte daraufhin sehr schnell die interessante Arbeit im DRK kennen“, sagt Gockel.

Bereut habe er es bis heute nicht, diesen Schritt einst gegangen zu sein. Als langjähriger, treuer Blutspender (Gockel nahm 87 Mal an der Spende teil) sei ihm der DRK Ortsverein als vertraute Anlaufstelle quasi ans Herz gewachsen.

„Der Zusammenhalt und das kooperative Verhalten, waren mir immer sehr wichtig gewesen. Ohne die vielen fleißigen Helfer, die sich dauerhaft und unermüdlich bei der Bewerkstelligung der unterschiedlichsten Aufgaben eingebracht haben, wäre es nicht gegangen und es würde auch heute nicht funktionieren“, sagt er.

Dennoch: Vom großen Netzwerk als einstiger Bürgermeister der Stadt Rüthen und von Gockels vielschichtigen und engen Kontakten in die örtliche Vereins- und Bürgerszene profitierte letztlich auch der DRK-Ortsverein. Unter Gockels Feder erhielt das Rotkreuz-Kollektiv nach etlichen Umzügen in den Anfangsjahren des neuen Jahrtausends ein auf Dauer angelegtes Domizil. „Das war ein Wendepunkt in der Historie des Vereins“, erinnert sich Gockel. „Erst waren wir in den Kellerräumen der Grundschule untergebracht. Danach ging es in Hoffmanns Scheune und anschließend zogen wir in die Scheune von Bauer Kramer. Im Jahr 2007 überließ uns die Stadt für 40 000 Euro das Gebäude am Bahnhofsberg – der Weg in einen neuen Lebensabschnitt. Ein echtes DRK-Heim konnte entstehen“, schildert der Senior, während er in alten Dokumenten blättert.

Nicht unerwähnt lässt er dabei, dass ein mehr als zwei Jahre andauernder und buchstäblich kräftezehrender Schaffensprozess ins Rollen kam. Unzählige Stunden an körperlicher Arbeit, berichtet Gockel, steckte man damals in die Komplettsanierung des Gebäudes.

Im Laufe der vergangenen Jahre sind weitere Investitionen dort getätigt worden, wie etwa in neue Technik und in die Ausstattung. „Das Gebäude ist in einem guten Zustand und hat so bestimmt noch die nächsten 50 Jahre Bestand“, meint Gockel.

Den künftigen Werdegang des DRK-Ortvereins wird Gockel allerdings nicht mehr aktiv beeinflussen, auch wenn er der Riege signalisiert hat, dass er jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehe. Seinen Ruhestand wird er nunmehr mit anderen Freizeitaktivitäten füllen und genießen und dabei vor allem seiner Leidenschaft als Organist in der Pfarrgemeinde Rüthen weiterhin nachgehen. „Ich möchte mehr Zeit an der Orgel verbringen. Diese Tätigkeit, die ich ja schon seit meiner Schulzeit ausübe, erfüllt mich mit großer Freude“, gibt Gockel mit Blick in Richtung der hoch oben auf der Stadtmauer thronenden Gotteshäuser bekannt.

Ein letztes Mal holt er anschließend das nunmehr ausgediente Jackett seiner DRK-Uniform hervor, um für ein entsprechendes Foto zu posieren. Die vielen tollen Erinnerungen an die aktive DRK-Zeit, sie werden für den 85-Jährigen unvergessen bleiben.

DerPatriot vom 03.09.2022

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news-1141 Thu, 04 Aug 2022 19:15:27 +0200 Blutspende-Jubilare geehrt /aktuell/presse-service/meldung/blutspende-jubilare-geehrt.html Rüthen – Eleonore Scholz als Blutspendebeauftragte hat die Spenden-Jubilare in diesem Jahr daheim besucht und Urkunden überreicht. Die Jubilare waren dann zum Dank später zum Grillen auf dem Rot-Kreuz-Parkplatz eingeladen.

Für 25 Blutspenden sind Sandra Betten und Angelika Sprick geehrt worden, für 50 Blutspenden geehrt wurden Martin Diemel, Karina Gundermann, Ralf Halberschmidt, Anton Grüne, Heinrich-Josef Salm, Irrmhild Bertram, Ludger Grotenhöfer, Klaus Bunse, Markus Schulze, Horst-Joachim Grzyb, Michael Betten, Ute Bierfreund, Karl-Heinz Kampen, Michael Schulte, Hildegard Jeschke, Regina Schröder, Norbert Gockel, Helmut Kirsch, Josef Fromme, Alexandra Romstedt, Michael Lüke, Markus Rüther, Michael Schulenberg, Markus Hoffmann, Alexandra Droste-Leiwesmeier und Ewald Müller. Für 75 Blutspenden sind Ulrich Heise, Norbert Steinhoff, Rita Markmann, Olaf Finkeldei, Michael Klegraf, Gabriele Hötte, Brigitte Aust, Richard Martin Meyer, Thorsten Bachmurra, Dr. Guido Mausbach und Franz-Josef Vogt geehrt worden. Für 100 Spenden sind Erich Spiekermann und Josef Finkeldei geehrt worden, Heinrich Gottbrath und Josef Kleine erhielten Ehrungen für 125 Spenden, Theo Markmann wurde für 150 und Werner Wehren für 200 Blutspenden ausgezeichnet.

Die nächste Blutspende findet am Dienstag, 16. August, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr in der Rüthener Stadthalle statt, dazu wird es einen Imbiss geben. 

Bericht aus dem "DERPATRIOT" 02.08.2022 ji

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news-1140 Wed, 29 Jun 2022 13:00:59 +0200 Neue Sanitäter*innen für die Arbeit im Ortsverein Rüthen /aktuell/presse-service/meldung/neue-sanitaeterinnen-fuer-die-arbeit-im-ortsverein-ruethen.html Neue Sanitäter beim DRK Lippstadt-Hellweg – Prüfungserfolg zwischen Hundebiss und Hexenschuss

„Wir haben beispielhafte, gute Leistungen gesehen“, lautet das Fazit der Prüfer. Die Prüflinge legten vergangenen Samstag im Haus Dassel in Allagen erfolgreich die Sanitäterprüfung ab. Kreisverbandsarzt Michael Swyter überreichte die Urkunden an die neuen Kameradinnen und Kameraden aus den Ortsvereinen Erwitte-Anröchte, Rüthen und Warstein und auch der DRK Kreisverband Lippstadt-Hellweg e.V. begrüßt die neuen Sanitäter*innen in seinen Reihen.

Michael Swyter zeigte sich hochzufrieden mit den gezeigten, theoretischen und praktischen Leistungen der Prüflinge. Diese hatte ihnen das mehrköpfige Ausbilderteam um Claudia Bolzenius den Teilnehmer*innen während des 60 Stunden umfassenden Lehrganges erfolgreich vermittelt. Der Lehrgang lief seit Ende April 2022. An Wochenenden, zwischendurch auch in Kleingruppen, übten die neuen Sanitäter*innen alle jene Fähigkeiten, welche sie ab sofort in ihren Einsätzen auf Volksfesten und Veranstaltungen benötigen werden.Bereits am Vortag mussten sie in einem gesonderten Prüfungsteil ihre Fähigkeiten bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung beweisen.

Für den Prüfungserfolg war neben persönlichem Können wichtig, dass die Zweierteams die Lösungen der gestellten Aufgaben im Team finden und umsetzen. Die erste Regel lautet indes: Ruhe bewahren! In jeder Situation sicher und ruhig aufzutreten und im Sinne der betroffenen Personen zu handeln ist ebenso wichtig, wie im Umgang mit aufgeregten Angehörigen Fingerspitzengefühl an den Tag zu legen. Ist eine Verletzung einfach oder kritisch? Können wir die Situation mit unseren Mitteln handhaben? Sollte die Person ins Krankenhaus transportiert werden oder brauchen wir vor Ort mehr Personal und vielleicht Notärzte? Infusionen vorbereiten, Spritzen mit Medikamenten aufziehen und korrekt beschriften. Puls, Blutdruck und Blutzucker messen. Und bloß die Dokumentation nicht vergessen. Und darüber hinaus jederzeit auf eine mögliche Verschlimmerung der Situation vorbereitet sein. Im DRK-Jargon heißt das: Immer vor der Lage bleiben! Das Leben als DRK-Sanitäter*in kann in vielerlei Hinsicht turbulent sein. Im Vordergrund steht, dass sie sich aufeinander verlassen und die eigenen Fähigkeiten mit denen ihrer Kamerad*innen ergänzen. Dabei ist vieles eben Übungssache. Auch die wichtige psychische Betreuung Verletzter will gelernt sein. Und auch, im Einsatz Ruhe und Übersicht zu behalten.

Großen Anteil am Prüfungserfolg trugen die Notfalldarstellerinnen Ruth Bolzenius und Kirsten Göbel. Sie sorgten für lebensechte Darstellungen von zum Beispiel einem Hundebiss, einer stark blutenden Wunde, spielten schmerzhafter Hexenschuss, oder einen quälenden Asthmaanfall und einen verstauchten Fuß. Egal, was der Sanitäteralltag in der ‚freien Wildbahn‘ so zu bieten hat, sie haben es dabei: in ihrem großen Schminkkoffer mit Farben und Filmblut, oder in Form von Schauspieltalent. Die Prüflinge stellten auch fest, dass Kunstblut nicht weniger nervös macht als echtes Blut. Auf die Frage: „Bleibt man immer so nervös?“, geben erfahrene Kamerad*innen darum schon mal die Antwort: „Ja, aber es macht mehr Spaß.“ Weil man Routine entwickelt und nie alleine ist. Und zum guten Schluss musste sich jeder Prüfling mit offenen Augen der Kritik der Prüfer stellen. Diese viel indes rundweg positiv aus.Die Prüfungsleiter waren sich am Ende einig: „Wir haben beispielhafte Leistungen gesehen.“

Auch der Kreisverband Lippstadt-Hellweg e.V. wünscht den neuen Sanitäter*innen viel Erfolg und dass sie mit Kompetenz und Herzenswärme, den Menschen zugewandt, die Grundsätze des DRK in die Öffentlichkeit tragen.

Unsere neuen Sanitäter: DRK OV Erwitte-Anröchte e.V.: Michael Giehl, Benjamin Riepegerste; DRK OV Warstein e.V.: Vanessa Hauk, Kirsten Lohmeier, Chris Menke; DRK OV Rüthen e.V.: Yvonne Pedley, Jan-Henrick Vöckel; Die Teilnahme am Prüfungstag war nur mit negativem Coronatest möglich. Text und Bilder: Christine Futter Gruppenfoto v. Li. n. Re. Vorne: J.-H. Vöckel, V. Hauk, C. Menke Mitte: Y. Pedley, B. Riepegerste, M. Splettstößer, D. Naber. Hinten: K. Lohmeier, M. Swyter, G. Müller, B. Scheffler.

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news-1138 Mon, 17 Aug 2020 10:54:13 +0200 Nun ist er fertig und im Dienst... Unser neuer KTW /aktuell/presse-service/meldung/nun-ist-er-fertig-und-im-dienst-unser-neuer-ktw.html So... Nun ist er fertig und im Dienst... Unser neuer KTW mit der Kennung 'Rotkreuz Rüthen 1 KTW 1... Somit bekommt der Sprinter des Kreis Soest ein 'zweites Leben' im DRK Ortsverein Rüthen. Er löst den bisherigen KTW auf einem VW- Fahrgestell ab, der nun nach fast 25 Jahren, außer Dienst gestellt werden konnte.

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news-1137 Tue, 17 Mar 2020 08:05:16 +0100 Das DRK Rüthen ehrt langjährige Mitglieder in seiner Jahreshauptversammlung /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-ruethen-ehrt-langjaehrige-mitglieder-in-seiner-jahreshauptversammlung.html Der Ortsverein Rüthen des Deutschen Roten Kreuzes hat am vergangenen Freitag die alljährliche Jahreshauptversammlung abgehalten. Nachdem die Versammlung ordnungsgemäß durch den Schatzmeister Klaus Matthews eröffnet wurde folgte der Bericht der Rotkreuzleitung durch die Rotkreuzleiterin Sandra Berghoff über die geleisteten Sanitätswachdienste, geleistete Helferstunden sowie Aus- und Fortbildungen. Bestandteil ihrer Ausführungen war auch das Blutspendewesen in Rüthen. Bisher waren die Rüthener bei  17 angebotenen Terminen fleißige Blutspender. Leider war aber auch in 2019 wieder ein Rückgang von 22 Spendern auf nun 1281 Spender im Jahr zu verzeichnen (im einen guten Jahr 2012 kamen noch 2029 Spender). 

Der Schatzmeister, Klaus Matthews, erörterte den Kassenbericht 2019 in dem die größte Ausgabe die Neubeschaffung der Heizung für das DRK-Heim war und stellte den neuen Wirtschaftsbericht für das Jahr 2020 vor. Eine wichtige geplante Neuanschaffung, stellt in diesem Jahr der Austausch des über 20 Jahre alten Krankentransportwagens gegen einen „guten gebrauchten“ dar, um Sanitätsdienste und Einsätze weiterhin professionell durchführen zu können. Die Kasse wurde in diesem Jahr durch Eva Riße und Andreas Stürze geprüft und für richtig befunden, worauf die Entlastung des Vorstandes folgte.

Geehrt wurden in diesem Jahr Doris Thiel, Bernadine Gockel, Irmchen Steinmetz und Renate Schorlemer für 5jährige Mitgliedschaft Christian Schrewe und Sandra Berghoff für 10 jährige, Brigitte Grobe in Abwesenheit für 15 Jahre Mitgliedschaft sowie Ruth Goralski (in Abwesenheit) und Thomas Hahn für 30 Jahre Mitgliedschaft. Die Ehrungen übernahm die 2. Vorsitzende und Blutspendebe­auftragte  des Ortsvereins Eleonore Scholz. Diesen Helfern gilt unser Dank, für die bis heute geleistete Arbeit.

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news-1136 Thu, 21 Nov 2019 09:09:30 +0100 Jubilare erhalten Ehrung /aktuell/presse-service/meldung/jubilare-erhalten-ehrung.html Rüthen – Zum Ende des Jahres bedankte sich das Deutsche Rote Kreuz bei den Blutspendejubilaren. Dazu hatte die Ortsgruppe Rüthen alle Jubilare aus dem Stadtgebiet in das DRK-Heim eingeladen. Vorsitzender Rolf Gockel und Blutspendebeauftragte Eleonore Scholz dankten den Blutspendern für ihr Engagement. Für 100 Spenden erhielten die höchsten Auszeichnungen: Detlef Hanemann, Jörg Schrewe und Friedel Bitter. Länger ist die Liste der Freiwilligen mit 75 Spenden: Stephan Bläsius, Peter Brexel, Helmut Kirsch, Olaf Finkeldei, Elmar Brings, Karin Bitter, Peter Figgen, Franz Aust und Joachim Werner. Für 50 Blutspenden wurde gedankt: Simone Authmann, Martin Diemel, Alexandra Romstadt, Karina Gudermann, Michael Pesch, Franz Josef Rodehutscord, Rudolf Henkelmann, Ulrich Borgschulte, Roland Berghoff, Tobias Gockel, Irmchen Steinmetz, Ralf Halberschmidt, Marcus Kloer, Antonius Krane und Ruth Rüther. arc DerPatriot vom 21.11.2019

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news-1135 Wed, 02 Oct 2019 10:09:13 +0200 Rotes Kreuz ehrt treue Lebensretter /aktuell/presse-service/meldung/rotes-kreuz-ehrt-treue-lebensretter.html Mit einer kleinen Feierstunde im Rotkreuz-Heim wurden nun treue Blutspender geehrt. Sie hatten bis zu 150-mal Blut für viele schwerkranke Patienten gespendet, wie es in einer Mitteilung des DRK Rüthen heißt. Es waren Hildegard Schlüter, Johannes-Josef Wessel, Carsten Hagenbruch, Anette Dusny, Cornelia Langer zu je 50-mal, Edgar Ramsel und Eva Stehmann 75-mal, Robert Knickenberg 100-mal und Josef Schulte 150-mal. Die nächsten Blutspendetermine sind am Mittwoch, 9. Oktober, von 17.30 bis 20.30 Uhr in der Grundschule in Kallenhardt und am Dienstag, 15. Oktober, von 16 bis 20 Uhr in der Maximilian-Kolbe-Schule am Schlangenpfad. Erstspender erhalten ein Präsent.

www.derpatriot.de / vom 02.10.2019

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news-1134 Fri, 23 Aug 2019 09:05:13 +0200 Mit Blutspenden Gutes getan und Geschenke gewonnen /aktuell/presse-service/meldung/mit-blutspenden-gutes-getan-und-geschenke-gewonnen.html Mit ihrer Blutspende haben diese Damen und Herren nicht nur etwas Gutes für ihre Mitmenschen getan, sondern gleichzeitig – im Zuge einer Sommertombola beim vergangenen Blutspendetermin – auch ein kleines Dankeschön-Geschenk gewinnen können. Über ein Päckchen samt Eintrittskarte für die jüngste Biber-Beach-Party, eine Sonnencreme (gesponsert von der Hachtor-Apotheke), ein Duschgel und einen Verzehr-Gutschein im Wert von sieben Euro freuten sich: Erika Arens, Andrea Hoffmann, Hildegard Jaeschke, Kordula Gorski, Andrea Pirschalka Raulf, Jamine Pirschalka Bräutigam, Norbert Stelter, Hedwig Sossna, Annika Cramer und Thorsten Will. Beim gleichen Blutspendetermin begrüßte der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes außerdem acht Erstspender. Diese waren: Jennifer Bhatti, Janine Wolfram, Melis Yalinci, Madura Thavarasah, Carolin Helle, Till Lütkenhaus, Jan Segbers und Franziska Duwe. Sie erhielten eine Freikarte für die Biber-Beach-Party. Die nächste Blutspende im Stadtgebiet findet am heutigen Freitag, 23. August, um 17 Uhr im Rotkreuzhaus statt.

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news-1132 Mon, 25 Mar 2019 09:57:09 +0100 Das DRK Rüthen ehrt langjährige Mitglieder /aktuell/presse-service/meldung/das-drk-ruethen-ehrt-langjaehrige-mitglieder.html Der Ortsverein Rüthen des Deutschen Roten Kreuzes hat am vergangenen Freitag die alljährliche Jahreshauptversammlung abgehalten. Nachdem die Versammlung ordnungsgemäß durch den ersten Vorsitzenden Rolf Gockel eröffnet wurde folgte der Bericht der Rotkreuzleitung durch die Rotkreuzleiterin Sandra Berghoff über die geleisteten Sanitätswachdienste, geleistete Helferstunden sowie Aus- und Fortbildungen. Bestandteil ihrer Ausführungen war auch das Blutspendewesen in Rüthen. Bisher waren die Rüthener bei  17 angebotenen Terminen fleißige Blutspender. Leider war aber auch in 2018 wieder ein Rückgang von 161 Spendern auf nun 1303 Spender im Jahr zu verzeichnen (im einen guten Jahr 2012 kamen noch 2029 Spender). 

Der Schatzmeister, Klaus Matthews, erörterte einen wichtigen Punkt, der noch einmal von der Versammlung verabschiedet werden musste; schon im Vorjahr wurde die neue Satzung vorgestellt und von der Versammlung einstimmig angenommen, aber durch kleine Formfehler musste noch einmal darüber abgestimmt werden, was die Versammlung auch einstimmig tat. Des weiteren verlas Klaus Matthews den Kassenbericht 2018 und stellte den neuen Wirtschaftsbericht für das Jahr 2019 vor. Eine wichtige geplante Neuanschaffung, stellt in diesem Jahr der Austausch des über 20 Jahre alten Krankentransportwagens gegen einen „guten gebrauchten“ dar, um Sanitätsdienste und Einsätze weiterhin professionell durchführen zu können. Die Kasse wurde in diesem Jahr durch Eva Riße und Andreas Stürze geprüft und für richtig befunden, worauf die Entlastung des Vorstandes folgte.

Geehrt wurden in diesem Jahr Frau Brigitte Becker für 10jährige Mitgliedschaft und Herr Klaus Matthews für 45jährige Mitgliedschaft. Die Ehrungen übernahm der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Kreisverbandes Lippstadt/Hellweg, Herr Heinrich Gehlmann. Frau Brigitte Becker ist vielen, die das DRK Rüthen kennen, ein Begriff, da Sie vor diesen 10 Jahren schon einmal für mehre Jahre ehrenamtlich im Ortsverein Rüthen tätig gewesen ist. Diesen beiden Helfern gilt unser Dank, für die bis heute geleistete Arbeit.

Eine weitere erfreuliche Nachricht ist, dass Frau Lucia Helle einstimmig in unsere DRK Gemeinschaft aufgenommen werden konnte. Leider war sie an diesen Abend verhindert. Zu guter Letzt, vor dem gemeinsamen Abendessen das von der 2. Vorsitzenden Eleonore Scholz organisiert wurde, wurde durch die Rotkreuzleiter Sandra Berghoff und Christian Schrewe den Helfern Leonie Fisch, Christina Gockel und Jan Segbers zum bestehen ihrer Sanitäter Ausbildung ihre Sanitätsdienst-Schulterklappen verliehen.

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news-1131 Mon, 19 Nov 2018 13:08:34 +0100 3. zentrale Blutspendeehrung /aktuell/presse-service/meldung/3-zentrale-blutspendeehrung.html Zum 3. Mal führte das Team des DRK Rüthen die Ehrungen für die verdienten Spender durch, die bereits mehrfach ihre Blutspende leisteteten. Ihnen wurde vom 1. Vorsitzenden Rolf Gockel jweills eine Urkunde mit Ehrennadel und ein kleine Präsent überreicht.

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news-1126 Thu, 16 Aug 2018 14:54:02 +0200 Bericht aus dem Jahr 1968 in der Zeitung "Der Patriot" /aktuell/presse-service/meldung/bericht-aus-dem-jahr-1968-in-der-zeitung-der-patriot.html Bericht vom  02.02.1968

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news-1124 Mon, 13 Aug 2018 13:01:29 +0200 Ferienspiele beim Roten Kreuz https://www.wp.de/staedte/warstein-und-umland/ruethener-kinder-werden-zu-kleinen-ersthelfern-id215071283.html Ein Zeitungsartikel in der Westpfahlenpost vom 13.08.2018  

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news-1123 Sat, 09 Jun 2018 11:29:22 +0200 2. zentrale Blutspendeehrung in Rüthen /aktuell/presse-service/meldung/2-zentrale-blutspendeehrung-in-ruethen.html Zum 2. Mal führte das Team des DRK Rüthen die Ehrungen für die verdienten Spender durch, die bereits mehrfach ihre Blutspende leisteteten. Eine Urkunde empfingen etwa Florian Bremrich und Franz Josef Dusny für die 50. Blutspende. Zum 75. Mal ihren Lebenssaft hergegeben haben Friederich Walter, Franz Müller, Erika Arens, Alfons Altstädt und Jürgen Frisse. Und Reiner Pflug wurde gar zum 100. Mal zu einem potenziellen Lebensretter.

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news-1122 Tue, 24 Apr 2018 21:06:00 +0200 Neue Sanitäter in Rüthen /aktuell/presse-service/meldung/neue-sanitaeter-in-ruethen.html Nach dem 80 Stunden umfassenden Sanitätslehrgang, der im gesamten Kreisgebiet in unterschiedlichen Ortsvereinen stattgefunden hat, folgte nun am 20.04 und am 21.04. die Prüfungsphase. Insgesamt absolvierten freiwillig und mit großem Ehrgeiz 23 Helferinnen und Helfer aus dem Kreisverband Lippstadt-Hellweg mit Erfolg den Lehrgang und dürfen sich nun Sanitäter bzw. Sanitäterin nennen.

Der DRK Ortsverein Rüthen beglückwünscht herzlichst zur bestandenen Prüfung Leonie Fisch, Christina Gockel und Jan Segbers und wir hoffen, dass sie uns lange tatkräftig zur Seite stehen werden!

Aber wir brauchen noch mehr solche Menschen die sich gerne ehrenamtlich engagieren möchten und uns aktiv unterstützen wollen. Damit wir auch weiterhin tatkräftig helfen können… im Zeichen der Menschheit.

Und für alle Leser unter euch, die uns aktiv unterstützen möchten: Kommt vorbei!

Meldet Euch einfach bei Sandra Berghoff ( 0151-21875879), bei Christian Schrewe ( 0176-47559740) oder bei jedem, der hier in Rüthen im Ortsverein tätig ist. Die Sanitätsbereitschaft trifft sich jeden zweiten Dienstag am Rotkreuzheim.

Wir freuen uns auf Euch!

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news-779 Sat, 30 Dec 2017 01:40:00 +0100 Sofabrand in ZUE Rüthen /aktuell/presse-service/meldung/sofabrand-in-zue-ruethen.html

Am 30. Dezember 2017 gegen 01:41 Uhr wurden unsere Helfer, wegen eines Brandes in der ZUE Rüthen alarmiert. Als erstes Fahrzeug rückte der Krankentransportwagen aus, der sich sofort um die frierenden Bewohner, die schon durch den Sicherheitsdienst evakuiert wurden, mit Decken kümmerte, außerdem bot er einen warmen Platz für die kleinsten Bewohner der Unterkunft. Das Mannschaftstransportfahrzeug und der SanitätsKombi rückten mit weiteren Decken und Personal nach. Aufgrund der Temperaturen an diesem kalten Wintertag wurden die Bewohner, später, bis die Unterkunft wieder begehbar war, in einem Nebengebäude untergebracht, in der sie auch durch die Feuerwehr und die Notärztin/den Rettungsdienst gesichtet wurden. Glücklicherweise blieben alle Bewohner unverletzt und konnten die Unterkunft zeitnah wieder betreten. Es befanden sich über 50 Einsatzkräte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Rotes Kreuz und Polizei vor Ort. 

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news-444 Sat, 18 Nov 2017 14:00:00 +0100 Bunter Nachmittag in Rüthen /aktuell/presse-service/meldung/bunter-nachmittag-in-ruethen.html Heute fand in der Stadthalle in Rüthen der ''Bunte Nachmittag'' statt. Vier unserer Helfer waren vor Ort. Die Veranstaltung hatte einen angenehmen Verlauf, sodass die Helfer nicht aktiv werden mussten. Wie jedes Jahr war es eine gelungene Feierlichkeit für die Senioren der Stadt Rüthen und wir werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder zur Stelle sein. Wir bedanken uns besonders bei den anderen Helfern für die gute Verpflegung.

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news-149 Wed, 08 Nov 2017 14:38:19 +0100 20 Verletzte bei Feuer in der ZUE /aktuell/presse-service/meldung/20-verletzte-bei-feuer-in-der-zue.html Rüthen. Offenbar durch Brandstiftung ist in der Nacht zu Sonntag ein Feuer in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) für Asylbewerber an der Schneringer Straße in Rüthen ausgebrochen. Nach Angaben der Feuerwehr Rüthen sind 13 Bewohner der Einrichtung sowie zwei Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens durch Rauchgasvergiftungen leicht verletzt worden. Weitere Bewohner wurden vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht und behandelt. Die Kreispolizeibehörde Soest spricht von 20 Verletzten. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Gegen 1.25 Uhr meldete die Rettungsleitstelle der Feuerwehr den Brand in der ZUE. Zu diesem Zeitpunkt hatten Mitarbeiter des dort eingesetzten Sicherheitsunternehmens bereits selbst erste Löschversuche unternommen. Nach Eintreffen der Feuerwehr gingen die ersten Einsatzkräfte unter Atemschutz in das Gebäude, um es zu durchsuchen und zu räumen. „Der Sicherheitsdienst hat gute Arbeit gemacht“, lobt Kevin Teipel, Pressesprecher der Feuerwehr Rüthen, die Unterstützung. So mussten die Einsatzkräfte zwar noch Nachlöscharbeiten durchführen, „der erste Fokus lag aber auf der Menschenrettung“. Über die Drehleiter und durch Rettungskräfte mit Atemschutz seien Bewohner aus dem Gebäude geholt worden. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Als Tatverdächtiger wurde noch in der Nacht ein 22 Jahre alter Mann aus Marokko, selber Bewohner der Asylunterkunft, vorläufig festgenommen. Er soll das Feuer in seinem eigenen Zimmer entzündet haben. Wie die Kreispolizeibehörde berichtet, stand der Mann erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet. Die Kriminalpolizei hat nun die weiteren Ermittlungen übernommen. 250 Einsatzkräfte vor Ort Für Feuerwehr und Rettungsdienst waren 250 Einsatzkräfte die ganze Nacht über im Einsatz. Die Feuerwehr Rüthen war mit drei Löschzügen vor Ort. Die letzten Einsatzkräfte verließen die ZUE um 6 Uhr morgens. Unterstützung erhielten die Rüthener von der Feuerwehr Warstein, die sich mit einem Löschzug für mögliche weitere Einsätze bereit hielt. Die Polizei zog für den Brand Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet in Rüthen zusammen, erklärte auch die Kreispolizeibehörde. Die Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes ist aktuell mit 216 Personen belegt. 35 Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandes außer Haus. Aufgrund der Größe und der vorhandenen Kapazitäten in der ZUE können alle Bewohner in der Einrichtung verbleiben. Für die Feuerwehr Rüthen war der Brand der erste Einsatz dieser Größenordnung in der Asylbewerber-Unterkunft. „Es finden aber regelmäßig Begehungen und auch Übungen statt – das hat sich ausgezahlt“, sah Kevin Teipel seine Kameraden gut vorbereitet.

Thorsten Streber © 2016 FUNKE MEDIEN NRW GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

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news-151 Mon, 14 Aug 2017 15:11:00 +0200 Haus Buuck als Übungsort /aktuell/presse-service/meldung/haus-buuck-als-uebungsort.html Rüthen    Jetzt wurde das älteste Haus der Kernstadt zum Schauplatz einer waghalsigen Rettungsaktion – allerdings war diese nur gespielt. Denn hier hat der Löschzug der Feuerwehr Rüthen nun seine Übung abgehalten. Das Haus Buuck hat die Feuerwehr als Übungsobjekt ausgewählt, da das Gebäude über eine historische Bausubstanz und eine Vielzahl an verwinkelten Räumen verfüge. So hieß das Einsatzstichwort: verrauchter Treppenraum im Haus Buuck und mehrere vermisste Personen. Unter der Leitung des Löschzugführers Jochen Rieger begannen die Einsatzkräfte das Gebäude systematisch mit Atemschutztrupps nach den vermissten Personen abzusuchen und Smoke-Stopps einzubauen – das sind laut Feuerwehr-Pressesprecher Andreas Schrewe „Rauchvorhänge, die in Türrahmen eingesetzt werden und ein Weiterziehen des Rauches bei geöffneter Wohnungstür verhindern sollen.“ Als die vermissten Personen gefunden waren, wurden sie aus dem Gebäude gebracht und an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Rüthen zur medizinischen Betreuung übergeben. Die vermissten Personen wurden von Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Rüthen gespielt. Die Verantwortlichen, Löschzugführer Jochen Rieger und Christian Schrewe vom DRK, zeigten sich zufrieden von dem Verlauf der Übung.

Quelle: DerPatriot vom 14.08.2017

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